Bericht zur Saison 2018/2019

Liebe Zuschauer und Fans der Damen 1


Wir freuen uns, Sie hier in unserer Raichberghalle begrüßen zu dürfen.

Die vergangene Saison sei hier nur kurz erwähnt. Nach vielen Höhen und Tiefen wurde letztendlich am vorletzten Spieltag der Klassenerhalt erreicht. Die junge HSG-Mannschaft hat damit das Minimalziel erreicht und die Aussicht für eine bessere Saison 2018/2019 ist deutlich positiver.

Verlassen haben die HSG Lena Schilling, Sabrina Stritzel, Anna Schurr, Carolin Buchele und Lisa Mayer. Jana und Maren Michel legen eine einjährige Zwangspause ein und Kathrin Roos schließt sich wieder der 2. Frauenmannschaft an. Kathrin Seidel als Physio steht ebenso leider nicht mehr zur Verfügung. Euch allen sei an dieser Stelle für euer Engagement in den vergangenen Jahren gedankt. Bedanken möchte sich die Mannschaft aber vor allem bei den treuen Fans, denen trotz dieser schwierigen Saison kein weg zu weit war und  auf deren Unterstützung sich die HSG-Damen immer sicher sein konnte. Vielen Dank und bitte weiter so !

Das erwartet die HSG-Frauen in der Saison 2018/2019:

In der kommenden Runde stehen vor allem Fahrten ins Allgäu und in die Bodensee-Region auf dem Programm. Das  weiteste Auswärtsspiel führt die HSG kurz vor den Faschingsferien 2019 sogar nach Österreich. Aus der Württembergliga kommt der TV Weingarten, mit denen sich die HSG in den vergangenen Jahren immer wieder messen konnte. Die HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf und die SG Herbrechtingen/Bolheim als Aufsteiger aus dem Bezirk Stauferland und der HC Lustenau als Aufsteiger aus dem Bezirk Bodensee/Donau komplettieren die Landesliga, alte Bekannte in dieser Staffel sind die SG Argental, der TV Gerhausen, die SG Bettringen, die TSG Schnaitheim, der TSV Urach, die MTG Wangen sowie der TB Neuffen, der sich in der Relegation den Klassenerhalt sicherte.  Der Spielplan hat für die HSG zu Saisonstart und zu Saisonabschluss jeweils ein Heimspiel vorgesehen. Interessant wird der Oktober mit 5 Spielen, im Dezember hat die HSG zwei Auswärtsspiele im Allgäu, ehe es dann nach einer sechswöchigen Winterpause Schlag auf Schlag kommt, mit 4 Spielen im Februar. Die letzten 5 Saisonspiele finden dann im Wochenrhythmus statt.

Während es im Trainerteam mit Sabrina Adelmann, Pascal Rau und Markus Dannenmann keine Änderungen gab und auch unser Friggi tatkräftig auf Papier und Tablet  weiterhin unterstützt, hat sich im Spielerkader sehr viel getan. Nicole Koser, Janina Schulz, Rita Trzaska, Kathrin Bader, Pia Hackenberg, Maren Rieger, Stefanie Koser, Sarita Dargel, Katharina Hagemayer und Katarina Stimac blieben der HSG erfreulicherweise erhalten.

Während der letzten Saison stieß Kim Knauer aus Unterensingen zur HSG und absolvierte bereits einige Spiele für die HSG. Von der FSG Donzdorf/Geislingen kommt mit Sabine Trzaska eine altbekannte Torhüterin zurück und bringt mit Marilena Costanzo eine hochwertige Verstärkung mit. Aus der Göppinger Jugend kommt mit Sina Frasch eine Spielerin, die schon im Kindesalter in der Raichberghalle ihre Mutter angefeuert hat. Ebenfalls aus Göppingen kommt Laura Bader. Vom TSV Weilheim schlossen sich mit Lisa Attinger, Katharina Kehrer und Stefanie Stark gleich 3 Spielerinnen der HSG an und aus Steinheim kommt Cori Hommel hinzu.

Aus der Jugend werden wir nicht nur Maxine Stürzer an die Mannschaft herführen, sondern haben hier ebenfalls einen breiten Kader zur Verfügung. Somit steht dem Trainerteam ein Kader zur Verfügung, der sowohl qualitativ als auch quantitativ Hoffnung auf eine bessere Saison macht als im Vorjahr. Dabei müssen jedoch alle an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen, denn nun steht das Trainerteam vor der Qual der Wahl, welche Mannschaft man Woche für Woche auf das Feld schickt. Eigentlich ein Luxusproblem, wenn man das mit der Personalkonstellation der Vorjahressaison vergleicht. Wobei man hierbei die Zusammenarbeit mit der 2. Frauenmannschaft pflegen muss um allen Spielerinnen gerecht zu werden. Außerdem zeigte sich in der Vergangenheit dass man auf jede einzelne Spielerin angewiesen ist. In der Vorsaison setzte man zum Beispiel 23 Spielerinnen ein.

Alles in allem ist man mehr als einen Schritt weiter als in den vergangenen Jahren, jetzt müssen die Schritte nur noch in die richtige Richtung gehen.

Auf eine gute und verletzungsfreie Saison !

 

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