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Handball: Typ Griechisch-Römisch

Auf dem Papier eine klare Sache: Deizisau führt zur Halbzeit und gewinnt das Spiel. Neben dem Papier: Wir führen die ersten 18 Minuten des Spiels und geben das Zepter dann aus der Hand. Wir kämpften uns mit viel Wille und Kraft in der zweiten Halbzeit nochmal heran und glichen sechs Minuten vor Ende aus. Gebeutelt von Zeitstrafen können wir die Punkte allerdings nicht nach Ebersbach entführen.


Zu Beginn gab es klare Vorgaben vom Trainerteam Krapf & Masuzzo: In der Abwehr Beton anmischen und den Ball schnell hinten rausspielen. Außerdem: Rückraumspieler sollten im Idealfall auch aus dem Rückraum werfen (spannende Erkenntnis, oder?). Gesagt, getan: Durch gemeinsames Aushelfen und clevere Aktionen gingen wir schnell in Führung. Immer wieder haben sich die beiden Rückraumspieler der Gastgeberinnen als Problem für die HSG herausgestellt. Mit Aktionen, die bereits im Sinkflug begannen, sah die Abwehr immer schlecht aus.


So hatten wir zur Halbzeit schon eine doppeltbelastete Spielerin und einen vier Tore Rücktand. Aber was sind schon vier Tore im Handball? Stück für Stück haben wir für die ersten zwei Punkte in der neuen Saison gekämpft, die Uhr und Zeitstrafen haben uns leider einen Strich durch die Rechnung gezogen. Sechs Zeitstrafen, eine rote Karte und viel Kopfschütteln später lautete das Ergebnis auf der Anzeigetafel 23:20.


Es spielten: L. Gromer, C. Findeis; A. Karpischek (7/3), A. Schuster (5), N. Mayer (4), M. Aurenz (1), L. Wieland (1), L. Principe (1), N. Häderle (1), J. Wieland, M. Weiler, M. Wagner, P. Müller, L. Mach.

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