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Dicke Packung zum neuen Jahr

Im ersten Spiel im neuen Kalenderjahr kam die Zweite beim HC Wernau kräftig unter die Räder. Beim 43:24 hatte man nicht den Hauch einer Chance gegen den Aufsteiger, der sich in dieser Verfassung berechtigte Hoffnungen machen kann, die KL-A nur als Durchgangsstation betrachten zu können.

 

Die ersten fünf Minuten der Partie waren dabei noch ausgeglichen. Durch Martin und dreimal Thierwald legte man bis zum 4:4 ständig ein Tor vor. Der HCW glich hierbei immer im direkten Gegenzug aus und drückte mächtig aufs Tempo. Und das war dann auch schon Hauptproblem der Partie. Die HSG ließ sich völlig auf das schnelle Spiel der Gastgeber ein und zeigte sich im gleichen Zug völlig überfordert. Technische Fehler in Hülle und Fülle reihte man aneinander und die blutjungen Wernauer rannten nach vorne, als gäbe es kein Morgen. Nach einem Zwei-Tore-Rückstand (8:6, 10. Minute) musste man trotz zwischenzeitlicher Überzahl sage und schreibe neun Tore in Folge ertragen (17:6, 21. Minute). Griffith im Tor war chancenlos, denn selbst im 6:6 ließ man den Gegner wie ein heißes Messer durch Butter fahren.

Zur Halbzeit lag man bereits mit elf Treffern Differenz hinten. Keine Frage, dass das Spiel längst entschieden war.

 

Allerdings ließ sich die HSG auch in der zweiten Hälfte immer wieder auf das Tempo des HCW ein, anstatt sich zumindest darauf zu besinnen, die technischen Fehler zu minimieren. Wernau nahm dankend an und erzielte einfachste Tore en masse. Als der Gastgeber in der 54. Minute seinen 40. Treffer erzielte, lag man sogar mit 20 Toren Differenz hinten. Schließlich waren es dann aber beim 43:24-Endstand doch nur noch 19 Tore.

Was will man da auch sagen...?

Glückwunsch an Wernau.

 

Es spielten:

Griffith;

By Chan (2), Moller, Thierwald (10/3), Rohse (4), Unterkircher, Reck (2), Riegl (2/1), Becher, Mauch (3), Martin (1), Ott, Passauer.

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