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Auf der Suche nach dem Stein der Weisen
Mühsam ernährt sich nicht nur das Eichhörnchen, sondern auch die HSG. Nach einer schwierigen ersten Halbzeit, einer rasanten Aufholjagd und einer ernüchternden Schlussphase steht man am Ende in der eigenen Halle ohne Punkte da. Dazu kommen drei Verletzungen, deren volles Ausmaß sich wohl erst im Laufe der Woche zeigen wird. Was bleibt also nach so einem Spiel? Und woran kann man sich festhalten, wenn die Suche nach den richtigen Lösungen mal wieder schwieriger ist als gedacht
11. Okt.
Uneinigkeit am Tag der Einheit
Ein gebrauchter Tag für die HSG-Mädels: Maskottchen Alfredo muss ohne seine Freundin Gisela auskommen, und die HSG-Mädels ohne Punkte und mit wenigen Toren. Einigkeit und Recht und Freiheit gelten eben auch nur, bis die Schiedsrichterin pfeift, man den Ball verliert oder volles Rohr neben das Tor schießt. Wenn man es genau nimmt, hat man mit 24 Gegentoren keine schlechte Abwehr gespielt, im Angriff hat man sich allerdings immer wieder selbst den Weg verbaut. Die ersten 20 Min
4. Okt.
Aller Anfang ist schwer...
So, da sind wir wieder: Die neue Bezirksoberligasaison startete am Samstag mit einem richtigen Kracher. Mit dem TSV Deizisau kam ein bekannter und gefährlicher Gegner an den Raichberg. Über 60 Minuten waren daher höchste Aufmerksamkeit und Konsequenz gefragt. Neben einem auf beiden Seiten fehlerbehafteten Spiel konnte sich in der ersten Hälfte niemand entscheidend absetzen, in der zweiten Halbzeit fiel man auch oft genug dem eigenen Fehlerteufel zum Opfer. Doch ganz wie so of
27. Sept.
Mit Glitzer ist man immer schneller
Vielleicht waren es der Glitzer und das Mikroplastik, die die HSG-Mädels in dieser Saison erstmals zu 30 Treffern animieren konnten. Vielleicht aber auch die geschlossene Mannschaftsleistung, der Kampfgeist und die mahnenden Gesichter des Trainerduos als Tattoos verewigt. Am Ende ist das aber eigentlich völlig egal, denn ein letzter Spieltag macht eben nur dann richtig Spaß, wenn man ihn mit einem Derbysieg feiern kann. Viel zu oft blieb man in dieser Saison unter den eigenen
4. Mai
Mut zur Lücke
Es gibt Geschichten, die schreibt nur der Amateurhandball…und wer weiß, vielleicht gehört das Spiel vom Wochenende genau dazu. Brenzliger hätte die Tabellensituation kaum sein können: Ebersbach und Reichenbach punktgleich, Reichenbach mit einem Fünf-Tore-Polster aus dem Hinspiel. Die Gewinnerinnen mit besten Chancen im Abstiegskampf, die Verliererinnen wohl auf dem falschen Weg. Und die Ebersbacher Pferdchen? Naja, die springen eben genau so hoch, wie sie müssen. In diesem Fa
20. Apr.
Holy Aperoli!
Man munkelt, die Saison biegt bereits auf die Zielgerade ein. Noch mehr munkelt man im Buschfunk: Für jeden Punkt, den die gegnerische Mannschaft nicht bekommt, gibt es Aperol für alle. Mensch, das wäre mal ein Angebot. Doch heiliges Aperölchen, das allein reicht nicht, um beim Spitzenreiter und Meisterschaftskandidaten aus Eislingen zu bestehen. Über 30 Minuten konnte man gut mithalten und sogar zwischenzeitlich in Führung gehen. Wie man jedoch aus der Kabine kam, lässt sich
13. Apr.
Jägerinnen der verlorenen Punkte
Wie in jedem guten Abenteuerfilm ärgert man sich am Ende, wenn der Underdog die Geschichte nicht doch noch drehen kann oder sich das Blatt nicht noch zum Guten wendet. Leider war es auch am vergangenen Wochenende so: Die starke Leistung aus der ersten Halbzeit und der Schlussviertelstunde reichte am Ende nicht aus, um sich mit Punkten zu belohnen. Was jedoch klar hervorgehoben werden muss: Am Wochenende wurde gemeinsam gekämpft, gespielt und gejubelt und nicht gehadert. Genau
30. März
Würdest du lieber gegen einen Säbelzahntiger kämpfen oder gegen Denkendorf spielen?
Puh, schwere Frage. Nach dem Spiel gegen den TSV Denkendorf könnte man kurz ins Grübeln kommen. Vielleicht doch lieber der Säbelzahntiger? Der läuft wahrscheinlich auf dem Land schneller, die ein oder andere HSG-Spielerin wäre im Wasser vielleicht im Vorteil – also würde sich das Ganze wohl in einem Triathlon auf dem Rad entscheiden. Und da würden die HSG-Mädels vermutlich gar nicht so schlecht aussehen. Naja, beim nächsten Mal ist man bekanntlich schlauer. Zum Spiel selbst:
16. März
Kleiner Kader, große Wirkung
Kollektives Aufatmen in Ebersbach! Trotz – oder vielleicht gerade wegen – des stark dezimierten Kaders riefen alle Spielerinnen ihre Leistung ab und standen in brenzligen Situationen füreinander ein. Genau deshalb stand nach 60 Minuten ein verdientes 24:16 auf der Anzeigetafel. Nach Wochen des Trübsalblasens und mutlosen Spiels tat dieser Sieg der Mannschaft und den Fans sichtlich gut. Zu Spielbeginn war das erste Tor den Gästen der Spielgemeinschaft Winzingen-Wißgoldingen-Do
9. März
Auf schmaler Personaldecke unterwegs
Die personelle Situation bleibt auch in den kommenden Wochen angespannt, an diesem Wochenende spitzte sie sich jedoch besonders zu. Aktuell standen lediglich acht einsatzfähige Feldspielerinnen zur Verfügung. Mehrere davon kämpfen seit Wochen mit Krankheit oder Schmerzen und stellen sich dennoch in den Dienst der Mannschaft. Die Wechselmöglichkeiten waren somit äußerst begrenzt, die Unterstützung auf der Tribüne nahezu größer als die Optionen auf der Bank. Bereits nach dem le
2. März
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