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Einer ist besser als keiner

Beim Duell gegen die HSG Winterbach/ Weiler mussten sich die Ebersbacher Mädels mit einem Punkt zufrieden geben. Trotz ausgebauter Führung konnte man den Sack nicht rechtzeitig zumachen und so gestaltete sich das Spiel gegen Ende nochmal spannend.


Teilweise immer noch angeschlagen, aber trotzdem mit einer etwas besser besetzten Bank trat man am Sonntagnachmittag gegen die Handballerinnen aus Winterbach/ Weiler an. In der Anfangsphase konnte sich die gegnerische Mannschaft besser durchsetzen, weshalb man in der 14. Spielminute bei einem Spielstand von 5:7 die grüne Karte zückte. In den darauffolgenden Minute spielten die Handballerinnen der HSG Ebersbach/ Bünzwangen eine deutlich fokussiertere Abwehr und im Angriff geduldig ihre Torchancen aus. So stand es nach einem 3:0-Lauf durch sicher verwandelte Treffer von Nicole Aurenz, Mara Froberg und Sina Frasch 10:10. Zur Halbzeit trennte man sich mit einem Tor Vorsprung (13:12).


Die zweite Halbzeit wurde so fortgesetzt, wie man in der ersten aufgehört hat. Kommunikation in Abwehr und starke Torhüterparaden von beiden Torhüterinnen verhalfen zum Ausbau der Führung auf 19:15. Doch in der 40. Spielminute fiel man erneut in alte Muster zurück und ließ einen 0:4-Lauf und damit den Ausgleich des Gegners zu. Die letzten 15 Minuten wurden dann zum Handballkrimi, beide Mannschaften gingen abwechselnd in Führung bzw. konnten wieder ausgleichen. In der letzten Spielminute erzielte der rechte Flügelflitzer der HSG Mädels glücklicherweise den letzten Treffer zum 25:25 und man war froh, noch einen Punkt aus der Partie mitzunehmen.


Es spielten: M. Schiffner, S. Baumann (2) (Tor); N. Aurenz (5), L. Vögl (2), S. Frasch (4), L. Toth (1), M. Froberg (3), M. Aurenz (1), A. Karpischek (5), L. Pfister, (1) L. Dannenmann (1), Adriana Wiedmann.

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